Rezensionen

Blume auf Asphalt in Gumpendorf

Jella Jost / Augustin Nr. 318, 4.4.-17.4.2012

Marion Steinfellner bezeichnet sich als Poetin, Philosophin, Performerin. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Wien und México sowie modernen Tanz am Konservatorium Wien und Butoh bei Charlotte Ikeda, Ko Murobushi und Minako Seki, von der sie nach wie vor schwärmt und mit ihr in Berlin regelmäßig arbeitet. […]
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Andreas Erstling

Wien, im Januar 2011

liebe Marion,
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Wiener Dichterin in guter Gesellschaft

Ruud van Weerdenburg / Die bunte Zeitung. Februar – März 2007

Schon jahrzehntelang sind manche Lyriksammlungen in Eigenverlag fesselnder und anspruchsvoller als das Angebot großer Verlage. In ihrem gegenständlichen Werk bearbeitet Marion Steinfellner Themen weiblicher Erotik, die sie aus dem Kontext patriarchal-wissenschaftlicher Pathologisierung heraus zu lösen sucht. Ihre „hellsichtigen Nymphengesänge“ beschwören die individuelle Wahrheit weiblicher Erotik, auf Spanisch und Deutsch.
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Zauberkönigs Tochter Marianne

Ronald Pohl / Der Standard Kultur 28./29. Februar 2004

Zauberkönigs Tochter Marianne (Marion Steinfellner) besitzt unter allen Raubtierkatzen den geschmeidigsten Gang: eine Vorstadtschönheit, die ihre Wörter wie runde Kiesel in der Horwarthschen „Stille“ versenkt.
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